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dass Heinrich Bubo und seine Frau Ursula den Spital gegründet hätten. Noch heute wird im ehemaligen Franziskanerkloster ein gotisches Sandsteinrelief aufbewahrt, das die Dreifaltigkeit, umgeben von einem Paar, vielleicht jenem Stifterpaar, darstellt.

Erstmals erwähnt wird der Spital 1264, als Lena, die Witwe des Ritters von Billafingen, gemeinsam mit ihren Söhnen ihr Gut zu Reute - die heutigen Reutehöfe - dem Armenspital zu Überlingen um 10 Mark Silber verkaufte.

Vermögende Bürger folgten wohl dem Beispiel der Stifter mit Schenkungen und Jahrtagsstiftungen, und so konnte der Spital schon in den Anfangsjahren seiner Gründung ansehnlichen Grundbesitz im Linzgau und Hegau erwerben.
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